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Wer für sein Geld aktiv arbeiten muss, verdient auch nur solange Geld wie er arbeiten kann.
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An Umfragen Teilnehmen, Ebay-Auktionen und ähnliche Aktivitäten lohnen sich kurzfristig, aber bringen dir nur ein aktives Einkommen.
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Auch sogenannte passive Einnahmen erfordern meist Vorarbeit, laufende Pflege und Kosten. Regelmäßige Gewinne sind nicht garantiert.
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Werbung kann Einnahmen bringen, wenn genügend passende Besucher die Website nutzen. Betrieb, Inhalte und Vermarktung verursachen weiterhin Aufwand.
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Es ist einfacher 10 kleine Homepages zu machen, als eine große.
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Kleine Änderungen am Design einer Homepage können große Auswirkungen auf die Werbeeinnahmen haben.
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Wenn jemand Geld von dir haben will, dann bist du auf dem falschen Weg.
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Wenn jemand dir traumhaft viel Geld verspricht, ohne dass du viel dafür tun musst, dann ist es entweder eine Abzocke oder kriminell. Finger weg davon!
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Wenn man ohne Aufwand reich werden könnte, wäre wir schon alle reich.
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Wenn du nicht weißt, wie du Werbung für deine Homepage einblenden kannst, ist Google Adsense der beste Platz für dich.
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Mehrsprachige Inhalte können neue Zielgruppen erreichen. Prüfe Nachfrage, Übersetzungskosten und Betreuung; eine Verdoppelung des Einkommens lässt sich daraus nicht ableiten.
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Verdiene Geld mit dem, was dir Spaß macht.
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Du schreibst gerne Aufsätze? Dann schreib doch Artikel für andere. Z.B. bei Textbrokern
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Du hast ein Talent fürs Zeichnen oder Fotografieren? Dann verkauf deine Kunstwerke an andere
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Der Verkauf deiner Bilder ist übrigens auch ein passives Einkommen, denn ein Bild kann immer wieder von anderen gekauft werden.
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Wer auf einen Hype setzt (Fußball WM, Sonnenfinsternis etc.) hat nur solange erfolg, wie der Hype anhält.
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Wenn etwas nicht funktioniert, dann verschwende keine Zeit und mach etwas anderes.
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Wenn du viel Geld im Internet verdienst, informiere dich über die Abgabe von Steuern an das Finanzamt.
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Man kann auch fertige und profitable Homepages kaufen.
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Im zweiten Teil findest du weitere Tipps…
Eine Nischenseite behandelt ein eng umrissenes Thema für eine bestimmte Zielgruppe. Ein passender Domainname allein verschafft keinen bevorzugten Platz bei Google. Entscheidend sind hilfreiche Inhalte, eine klare Ausrichtung und eine technisch zugängliche Website.
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Nischenseiten sind klein und konzentrieren sich nur auf ein Thema.
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Man kann eine Nischenseite in einer Woche fertig stellen.
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Zuerst prüfen, ob der Domainname noch frei ist.
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.DE ist am besten für deutsche Seiten
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.COM für englische Seiten
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Andere Endungen sind okay, aber nicht zu empfehlen.
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Eine Nischenseite bringt nur wenig Geld pro Monat, aber die Masse macht den Unterschied.
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Gute Nischenseiten sind zum Beispiel Traumfincas.com (
Fincavermietung auf Mallorca) oder Urlaubsempfehlungen.com (Tipps und Tricks für den nächsten Urlaub).
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Wer ein Thema für eine Nischenseite sucht, sollte
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ein bekanntes Thema nehmen
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sich auf ein Keyword konzentrieren
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bei Google sicherstellen, dass es vorgeschlagen wird, wenn man die ersten 3 Buchstaben in die Suche eingegeben hat.
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Google sollte Werbung auf seiner Suchseite für das Keyword anzeigen
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Achte darauf einen günstigen Domain-Provider zu nehmen, denn die monatlichen Kosten müssen erstmal wieder eingebracht werden.
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Das Design sollte zum Thema passen.
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Auch Nischenseiten können veralten und sollten wieder abgeschaltet werden, wenn diese sich nicht mehr rentieren.
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Zeitgebundene Themen verlieren oft nach dem Ereignis an Nachfrage. Prüfe, ob ein Inhalt langfristig nützlich bleibt.
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Ein Trendthema kann kurzfristig Interesse wecken. Prüfe Wettbewerb, Rechte und Kosten, bevor du Zeit oder Geld investierst.
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Zum Beispiel ein klar abgegrenztes Informationsangebot zu einem kommenden Sportereignis.
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passende Werbung für Trikots und Fanartikel
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Alle Daten rund um die Fussball WM gebündelt auf einer Seite.
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je früher man die Seite online hat, desto besser
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Wenn ein Hype endet, kommt der nächste.